MrSpeakers Aeon

MrSpeakers Aeon RME ADI-2 Pro Anniversary Edition

Dan Clark aus Kalifornien hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Ursprünglich spezialisierte sich der Elektroingenieur auf die Entwicklung isobarischer Subwoofer; daher auch sein Spitzname „Mr. Speakers“, der bis heute erhalten blieb. Heutzutage ist Dan Clark Kopfhörern verfallen. In der Kopfhörer-Szene wurde Herr Speakers schnell mit seinen Modifikationen des Fostex T50RP bekannt. Seinen ersten kommerziellen Erfolg feierte er mit dem Alpha Dog, der lediglich die Treiber des T50 und dessen Kopfband benutzt. Die übrigen Bauteile entstanden größtenteils im 3D-Drucker. Mit der Ether Serie schaffte Dan anschließend den endgültigen Schritt vom Modder zum Hersteller. In Zusammenarbeit mit Eminent Technology wurde ein neuer magnetostatischer Treiber geschaffen. MrSpeakers schaffte es, sich mit dem Ether im High-End-Markt zu platzieren. Auch wenn der Ether (und später der geschlossene Ether C) von Anfang an gefeiert wurden, gab es doch unzählige Revisionen, die kontinuierliche Verbesserung des Produkts bringen sollten. Ein größeres Update brachten die TrueFlow-Schallwände zur Reduzierung von Turbulenzen, die entstehen wenn Schallwellen durch die magnetische Struktur des Lautsprechers strömen. Dieses Feature bezeichnete Herr Speakers mit dem Zusatz FLOW.

Der in diesem Review vorgestellte MrSpeakers Aeon baut auf all diese bisherigen Kenntnisse, inklusive des Treiber-Typs des Ether und der Flow-Technologie, auf. Der offizielle Name des Kopfhörers lautet somit ÆON FLOW, was sich auf den meisten Tastaturen aber schwer schreiben lässt, weshalb von uns vereinfacht Aeon als Name verwendet wird. Der Name steht vermutlich für die Ewigkeit, bzw. ein zeitloses Produkt. Ein Titel der dem eines Referenzprodukts würdig ist. Doch überrascht der Aeon mit einem günstigeren Preis als die bisherige Produkte der Firma. Während der Ether (C) Flow derzeit noch 1.799 $ (zzgl. Tax) kostet, werden für den Aeon ganze tausend Doller weniger verlangt. Zu beziehen ist der Aeon derzeit als Import direkt von MrSpeakers für 799 $. Hierzulande listet Projekt-Akustik den Aeon für knapp 1000 €.

Allerdings werden Dan und die Marke MrSpeakers den Ruf der unzähligen Revisionen noch nicht ganz los. Auch der erst kürzlich erschienene Aeon, einschließlich des Kopfhörer-Exemplars aus diesem Test, musste bereits die Rückreise in die USA antreten. Ein Problem der „aperiodischen Entlüftungsdämpfung“ sorgte dafür, dass ca. 200 Erstauslieferungen von 80-120 Hz 2 dB zu viel und von 140-220 Hz etwa 2 dB zu wenig ausgaben. Wir hoffen der Aeon Flow ist kein weiterhin dynamisches Projekt, was ansonsten Diskussionen und Erfahrungsaustausch innerhalb unserer Community verkompliziert. Meiner Meinung nach ist das aktuelle Produkt zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall marktreif.

MrSpeakers Aeon

Verpackung & Zubehör:
Die Umverpackung aus hartem Karton fällt minimalistisch schwarz aus und enthält lediglich den Aufdruck „ÆON FLOW“. In der Box findet man eine Hartschalenaufbewahrung in Lederoptik. Diese fällt relativ groß aus, bietet aber unterwegs ausreichend Schutz vor Stößen. Auf der Innenseite ist das Case leicht gefüttert. Ergonomisch betrachtet ist die Transporttasche nicht besonders platzsparend, was größtenteils dem Kopfhörer geschuldet ist, der sich nicht zusammenfalten lässt. Im Etui befindet sich zudem eine eingenähte Netztasche für Zubehör und das abnehmbare Kabel.
Auch findet man zwei optionale schwarze Stofffilter im Lieferumfang. Diese kann man ganz einfach in die Innenseite der Ohrmuscheln legen und somit die tieferen Töne verstärken (bzw. die übrigen Töne absenken). In der Beschreibung steht übersetzt:
„Die beiden Schaumstoffteile können in die Ohrpolster eingesetzt werden, um den oberen Bassbereich zu verstärken. Verwenden Sie die Teile, um Ihr Kopfhörererlebnis auf Ihren persönlichen Geschmack abzustimmen.“
Die Auswirkungen halten sich natürlich in Grenzen und man bekommt deshalb keinen neuen Kopfhörer, aber der Klang wird tatsächlich insgesamt wärmer, aber nach meinem Empfinden auch dumpfer, weshalb die Filter im Folgenden nur bei expliziter Erwähnung berücksichtigt werden.

Design, Verarbeitung, Komfort & Isolierung:
Die bisherigen Kopfhörer von MrSpeakers mochten große, runde und auch schwere Ohrschalen. Die des Aeon sind dagegen deutlich origineller geformt. Mit der Form eines abgerundeten Dreiecks und nach unten gerichteter Spitze, lehnen sie sich an die anatomische Ohrform an und verringern somit auch die Gesamtgröße des Kopfhörers. Leicht klobig wirkt der Kopfhörer dennoch, was er den dicken – aber sehr weichen – Polstern zu verdanken hat. Der Kopfhörer liegt nämlich nicht eng am Kopf an, sondern bietet den Ohren viel Platz im Innenraum. Das erlaubt dem Aeon sehr bequem zu sein. Auch schafft es das Material, Umgebungsgeräusche wirksam zu dämpfen. Ein kleiner Nachteil der sehr weichen Polster ist allerdings, dass der insgesamt nicht allzu hohe Anpressdruck vom Kopfhörer bei schmaleren Köpfen, insbesondere meinem, zu einem leicht anderen Klangerlebnis führt. Gerade wenn man zusätzlich eine Brille trägt, geht etwas vom Bassempfinden verloren und der Raumklang spannt sich größer auf. Die Unterschiede fallen im Vergleich zu anderen Kopfhörern teilweise recht stark auf. Mit diesem Umstand bin ich natürlich bereits durch andere Kopfhörer vertraut und dies soll die folgende Rezension natürlich nicht verfälschen, sollte aber gerade von Lesern mit auffällig breiter oder schmaler Kopfform im Hinterkopf behalten werden.

MrSpeakers Aeon RME ADI-2 Pro Anniversary Edition

Das Konstrukt des Kopfbandes besteht aus zwei dünnen aber sehr stabilen Metallbändern, an denen ein breites Lederband aufgehangen wurde. Dies sitzt sicher und lässt sich an den Scharnieren stufenlos entlang der Metallbänder verschieben. Das Band misst 4,7 cm an der breitesten Stelle und somit drückt der Lederlappen womöglich viele Frisuren platt. Die Aufhängung des Aeon lässt kein Anwinkeln der Muscheln zu. Die Muscheln kippen zwar so, dass der Druck oberhalb und unterhalb des Ohrs angepasst werden kann, aber nicht so, dass vor und hinter dem Ohr die Position anders gewinkelt wird. Dies ist mir bis zum Schreiben dieser Zeilen allerdings nicht aufgefallen, da die Polster selber schon entsprechend geformt und gewinkelt sind. Die stabile Aufhängung ist aus Kunststoff und wird somit wohl kaum höchsten optischen Ansprüchen gerecht. Ein Audeze oder Beyerdynamic wirkt noch einmal hochwertiger als der MrSpeakers. Dafür gefällt die Farbwahl der Muscheln. Das Dunkelblau wirkt unauffällig und elegant. Dekoriert wurden die Muscheln des Aeon mit einer äußeren flachen Carbon-Einlage. Die Produktbezeichnung findet man nur auf der Aufhängung – beidseitig ÆON bzw. FLOW – eingestanzt. Das Unternehmen MrSpeakers versteckt sich ganz bescheiden auf der Oberseite des Kopfbands, ebenfalls unkoloriert und nur flach eingepresst.
Das Kabel ist über ein beidseitiges Hirose 4Pin-Stecksystem austauschbar. Der Abschluss mit vergoldeter 3,5 mm Klinke enthält einen abschraubbaren 6,35 mm Adapter. Die Verkabelung ist mit einem Stoff überzogen, der allerdings recht schnell angefangen hat, oberhalb des Y-Aufteilung zu fransen. Ab der beidseitigen Führung ist die Stoffummantellung auch etwas zu groß gewählt, sodass man viel Leerraum erfühlen kann. Das Kabel fällt leider nicht gerade, sondern behält immer eine leicht verdrehte Form und zieht sich kreisförmig zusammen. Die Länge beträgt nachgemessen 1,9 m.

Klang:
Tonal beeindruckt der Aeon von den ersten Tönen an. Die Abstimmung wirkt sehr transparent und vor allem luftig, was man einem geschlossenen Kopfhörer zuerst nicht zutrauen möchte. Der Kopfhörer spielt alles andere als aggressiv und erlaubt stattdessen einen distanzierten Blick über das gesamte Musikgeschehen.
Der Bass bewegt sich quantitativ an der Untergrenze, wird jedoch nicht vermisst. Der leichte und luftige Klang kommt nicht nur vom Hochton, sondern auch von einer leicht fehlenden Präsenz im Grundton. Subjektiv fehlt mir bei Tönen im mittleren und oberen Bass etwas Fülle. Dennoch hat Dan es geschafft eine leichte Tiefbassbetonung zu erzeugen, die zwar nur gering ausfällt, aber somit insgesamt doch für einen attraktiven Bassbereich sorgt. Bei Rock-Musik ist man schon mal geneigt die Lautstärke anzuheben, da der Punch des Aeon zu zaghaft ist, Streicher schaffen es bei entsprechenden Kompositionen jedoch ausreichend Autorität und eine dramatische Atmosphäre zu erzeugen. Der Bass hat dennoch einen tendenziell weichen Charakter.
Bei Verwendung der optionalen Filterplättchen wird der Bass nach Mitteln der Psychoakustik angehoben. Natürlich bleibt die Kompensation völlig im Rahmen und nicht bei jeder Aufnahme fällt die Veränderung sofort auf. Leider erzeugen die eingelegten Filter auch etwas Dicke beim Übergang in den Mittelton, statt nur den leicht abgesenkten Grundton auszugleichen. Es sind zwar nur Details, aber mir persönlich gefällt der Klang ohne Filter besser. Es ist jedoch eine willkommene Option für Leute, die einen lieber warmen Klang gegenüber der Referenz-Abstimmung bevorzugen.
Die Mitten des Aeon haben eine angenehme Distanz, obwohl sie keinerlei Probleme haben, sich von Tiefen und Höhen abzusetzen. Dies glückt durch eine schmalbandige Absenkung um 2 kHz. Wer Stimmen also nicht gerne intim und vor der Nase hat, dem wird diese Art der Präsentation vermutlich gut gefallen. Wenn man kritisch ist, hat die Absenkung allerdings auch eine nicht ganz optimale tonale Verfärbung. Stimmen klingen für meine Ohren manchmal leicht hohl. Das ist allerdings fast schon böswillige Kritik, denn meine Wahrnehmung hat sich immer recht schnell angepasst, auch wenn mir bei Vergleichen mit anderen Kopfhörern – zumindest im Stimmenbereich – die Konkurrenz oft besser gefallen hat. Außer dieser eventuell beabsichtigten „Schwäche“ erlaubt mir der Aeon keinerlei weitere Kritik. Obere Mitten sind weder scharf noch stumpf und gehen technisch sauber in den Hochton über.
Der Hochton des MrSpeakers Aeon beeindruckt mich schon seit der ersten Minute und daran hat sich auch im gesamten Testzeitraum von über 5 Wochen nichts geändert. Die Abstimmung erinnert an die Inear Referenz ProPhile 8 und ist auch maßgeblich für den transparenten und hoch detaillierten Klang verantwortlich. Hier fallen keine Über- oder Unterbetonungen auf und auch der Sinus-Sweep wirkt unglaublich homogen. Dadurch wirkt der Klang frisch und klar, wird aber nicht störend und hat auch keinerlei Probleme mit Schärfe, wie man es sonst oft von anderen Kopfhörern her kennt. Das macht insbesondere bei hochwertigen Aufnahmen mit unverstärkten Instrumenten, wie z.B. Trompeten und Violinen, einen großen Spaß. Tatsächlich liegt hier die absolute Stärke vom Aeon, wo er auch viele zum Teil wesentlich teurere offene Kopfhörer schlägt.

MrSpeakers Aeon RME ADI-2 Pro Anniversary Edition

Soundstage und Auflösung
Ich erwähnte den luftigen Klang bereits mehrmals aber dieser verdient gerade im Zusammenhang mit dem Aufbau einer Bühne weitere Erwähnung. Durch den homogenen Hochton und der fehlenden Wärme baut der MrSpeakers im Kopf einen großen und weiten Raum auf. Alle Instrumente sind gut distanziert und platzieren sich im Halbkreis um den Kopf herum. Die Ortung funktioniert hervorragend. Einzig Stimmen könnten meiner Meinung nach etwas vordergründiger stehen – durch den 2 kHz-Drop treten diese ein paar Schritte zurück. Dies ist aber nicht mit einer Badewannen-Abstimmung zu verwechseln, bei der sich Bass und Höhen von der Seite nach vorne drücken. Eingeengt sind die Mitten nämlich nicht; sie stellen sich sogar sehr gut frei. Lediglich der Abstand zum Kopf wird gewahrt. Das Empfinden ähnelt eher dem eines Aufnahmestudios oder eines Open-Air-Konzerts. Gerade geschlossene Kopfhörer erzeugen oft klaustrophobische Enge oder erinnern bei guter Staffelung zumindest an kleine Jazzkammern.
Einzelne Instrumente werden toll separiert, auch wenn die Tiefenstaffelung im Vergleich zur Bühnenbreite eher flach ist. Der magnetostatische Treiber des MrSpeakers Aeon hat allerdings gar keine Probleme kleinste Details aufzudecken. Fast schon trocken und nüchtern präsentiert er unverschönt den Inhalt einer Aufnahme. Der Abstimmung geschuldet, gehen Zupfer an der Bassgitarre am ehesten unter und ich habe mich schon dabei erwischt deshalb die Lautstärke mehrfach anzuheben. Sobald ich per Equalizer allerdings etwas vom Bass anhebe, zeigt sich auch wie technisch sensationell der verwendete Treiber ist. Von Verzerrung ist selbst am Lautstärke-Limit keine Spur zu hören. Wie ich herausgestellt habe, eignet sich der Aeon hervorragend für Hörtests mit verschiedenen Audioformaten.

Matchability:
Tatsächlich ist der Aeon Flow leicht anzutreiben und auch mit dem iPhone erreicht er mit modernen Aufnahmen hohe Lautstärken. Es reicht bereits ein kleiner Verstärker um dem Bass mehr Festigkeit zu geben. Auch von höheren Ausgangsimpedanzen zeigt sich der Kopfhörer unbeeindruckt. Natürlich macht es mehr Spaß den Stecker in ein Hifi-Schwergewicht zu stecken, aber wenn man ohne diverse DSP-Spielereien den Zugewinn an Pegel nicht unbedingt benötigt, kann man hier auch mit limitiertem Budget tolle Resultate erzielen.

MrSpeakers Aeon vs Oppo PM-3:
Unter geschlossenen Kopfhörern findet der Oppo PM-3 oft Erwähnung als bester seiner Klasse. Dies hat er vor allem dem knackigen Bass und der hervorragenden Reproduktion der Mitten zu verdanken. Im direkten Vergleich hat der Aeon mit manchen Aufnahmen einen eher kratzigen Charakter, der Aufnahmefehler gnadenlos unmusikalisch präsentiert. Auch beim Bass wirkt der PM-3 musikalischer und etwas runder. Mir gefallen auch die etwas plastischeren Stimmen vom Oppo besser, die sich nach weiter nach vorne stellen und gerade bei Gesang viel Intimität schaffen.
Oberhalb von 3 kHz spielt MrSpeakers die Konkurrenz von Oppo jedoch deutlich an die Wand. Der Treble, inklusive der oberen Mitten, des Hochton und Superhochton, ist linear und subjektiv flach. Hier kann der PM-3 mit seiner Verfärbung und insgesamt dunkleren Spielweise nicht gegen halten. Auch beschweren sich manche Nutzer über den fehlenden Raum, tun dies aber oft als Nachteil eines geschlossenen Kopfhörers ab. Der Aeon beweist, dass man auch mit guter Abdichtung eine überzeugende und vor allem breite Bühne aufziehen kann.
Für mich ist der MrSpeakers Aeon in Summe der technisch überlegene Kopfhörer. Ich bin mir sicher, dass vor allem Klassik-Freunde, die vom PM-3 enttäuscht waren, sich ungebunden für den MrSpeakers begeistern können. Auch für mich ist Dan dieses Jahr ein kleines Highlight geglückt. Dennoch muss ich gestehen, dass Oppo insgesamt immer noch das attraktivere Gesamtpaket bietet. Der PM-3 spielt ebenfalls mit jedem Smartphone ausreichend laut, kann als Headset verwendet werden, ist günstiger, blockiert Umgebungsgeräusche noch besser ab, sitzt auf meinem Kopf noch ein bisschen bequemer, beansprucht weniger Platz im Koffer, überzeugt bei der Verarbeitung noch ein µ mehr und ist mit der Abstimmung gerade für Pop/Rock und auch Filme etwas gefälliger. Alle, die jedoch zuhause am Schreibtisch nach etwas höherer Auflösung suchen, sollten sich den Aeon unbedingt genauer anschauen.

Fazit:
Mir fällt es sehr einfach den MrSpeakers Aeon zu empfehlen. Die Verarbeitung ist gut, der Komfort hoch und am wichtigsten: vor allem der Sound gefällt. Voraussetzung ist aber, dass man neutrale Abstimmungen präferiert und besonders im Hochton gerne wenig Verfärbung hat. Dies ist natürlich ganz im Sinne des Hi-Fi und somit bin auch ich begeistert. Trotz der geschlossenen Bauweise ist der Bass relativ fest und sauber. Leichtes Verbesserungspotential für Homogenität bieten Bass und Mitten trotzdem, die Angriffsfläche ist jedoch sehr gering.
Die Hohe Isolation gegen Außengeräusche ist sehr willkommen, aber als Reisebegleiter eignet sich der Aeon nicht wirklich. Er ist zu groß und die Konstruktion ist alles andere als platzsparend. Schade, denn der Aeon ist leicht anzutreiben und stellt wenig Ansprüche an den Verstärker und wäre somit mobil sehr praktisch.
Besonders freue ich mich über den Preis, der zumindest im Herkunftsland des Aeon mit 799 $ relativ niedrig für einen Kopfhörer dieser Qualität ausfällt. Unabhängig davon, gehört der MrSpeakers Aeon für mich zu den technisch besten derzeit erhältlichen geschlossenen Kopfhörern.

Klaus

Über

Als anerkanntes Mitglied des HiFi-Forums blickt Klaus auf jahrelange Kopfhörer-Erfahrung zurück. Durch enge Kontakte zur Szene, war er bereits vielfach als Mediengestalter für die Branche tätig. Auch als Autor und Fotograf ist er kein unbeschriebenes Blatt - so mussten sich bereits unzählige Kopfhörer, Inears und Verstärker seinem kritischen Urteil unterziehen.

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