Etymotic ER4SR & ER4XR

Im Jahr 1991 brachte die Firma Etymotic Research den bis heute verkauften ER4 auf den Markt. Zur damaligen Zeit war der Etymotic ER4 somit der weltweit erste universelle Inear Monitor und genießt dadurch auch noch heute einen Legendenstatus. Ein Vierteljahrhundert später bringt Etymotic mit ER4SR und ER4XR nun endlich die lang ersehnten Nachfolger des Inear-Urahnen. Warum hat das so lange gedauert, Etymotic?

Die beiden Inears kosten jeweils knapp unter 400€ und damit kaum mehr als die Vorgängermodelle. Aktuelle Preise könnt ihr folgenden Links entnehmen. Amazon: ER4SR / ER4XR, Thomann: ER4SR / ER4XR.
Die Umverpackungen der neuen Hörer sind recht groß geraten, was vor allem an dem großzügig dimensionierten Zipper-Case im Innerern der Verpackung liegt. Darin hat neben den ER4 also auch das reichhaltige Zubehör platz. Etymotic legt den Inears jeweils 3 Paar der bekannten Triple-Flange Aufsätze aus Silikon, die auch liebevoll Tannenbäumchen genannt werden, bei, sowie 2 Paar Schaumstoff Tips. Ebenso liegen Ersatzfilter gegen Cerumen, das passende Werkzeug zum Filterwechsel, ein Shirtclip und ein Adapter auf 6,3mm Klinke in der Verpackung. Ein nettes Gimmick ist das beiliegende Certificate of Performance, dass individuell für jeden einzelnen Inear ausgestellt, mit Seriennummer versehen und unterzeichnet wird. Darin enthalten sind diverse Messungen, die die Qualität jedes ER4 garantieren. Unter anderem finden sich Diagramme des Frequenzgangs und der Kanalabweichung. Daran könnten sich andere Hersteller ruhig mal ein Beispiel nehmen.

Die Geschichte des ER4
Zu Beginn der Ära im Jahr 1991 sollte es nur eine Version des ER4 geben. Dennoch gesellte sich der ER4S dazu und der ursprüngliche ER4 wurde zum ER4B unbenannt. Warum plötzlich zwei Versionen?
Das nachträglich ergänzte B steht für Binaural – eine spezielle Aufnahmetechnik ausschließlich für die Wiedergabe über Kopfhörer. Anders als bei konventionellem Material sind binaurale Aufnahmen üblicherweise nicht für Lautsprecher equalisiert. Eben diese Aufnahmen soll der ER4B besonders originalgetreu wiedergeben können. Heutzutage, aufgrund der geringen Verbreitung binauraler Aufnahmen, findet er aber nur noch wenig Beachtung. Für konventionelle Aufnahmen klingt der ER4B einfach zu hell.
Und genau das war der Anstoß für den ER4S. Bei Etymotic stellte man fest, dass konventionelle CD-Aufnahmen üblicherweise eine Anhebung im Hochton haben, die bei der Wiedergabe über Lautsprecher automatisch kompensiert wird. So entstand der ER4S, der gegenüber dem ER4B leiser im Hochton spielt. Der Erfolg gibt Etymotic recht: Die S-Version ist wohl bis heute die bekannteste Version des ER4 und rühmt sich immer noch mit seiner unverfärbten Klangreproduktion. Verwendete Treiber werden innerhalb einer Abweichung von weniger als 1 dB erlesen. Natürlich zielt auch Abstimmung des Inears auf eine möglichst genaue Klangreproduktion. Etymotic rühmt sich mit einer 92%-tigen Überdeckung des Frequenzgangs des ER4S und des eigens ermittelten Target. Der Klang, den der ER4S an das Trommelfell weitergibt, entspricht also zu einem großen Anteil dem, was wir von unserem natürlichen Hören gewohnt sind – so zumindest die Theorie.

Etymotic ER4SR, ER4XR

Im Jahr 1994 beugt sich Etymotic der Kritik vieler Kunden: Der ER4S sei zu schwer anzutreiben für die portable Nutzung. Geboren war der ER4P, der sich durch einen höheren Wirkungsgrad leichter antreiben ließ. Ein Nebeneffekt, war der leichte Abfall im oberen Mittel- und Hochton im Vergleich zur S-Variante. Einigen Kunden, den der ER4S zu schonungslos war, kam der dadurch entstandene, leicht wärmere Klang sehr entgegen. Aus Etymotic’s Perspektive war das eher ein notwendiges Übel, um den besseren Wirkungsgrad zu erreichen. Aber auch hier sprach der Erfolg des Inears wieder für eine richtige Entscheidung. Mit dem ER4PT erfuhr der ER4P anschließend noch eine leichte Überarbeitung, blieb aber quasi unverändert.
Und nun, 25 Jahre nach dem originalen ER4 – die lang ersehnten Nachfolger: ER4SR und ER4XR.

ER4SR und ER4XR – alles wie zuvor?
Nicht neu ist zumindest die längliche Gehäuseform der Inears. So bleibt auch der ungewöhnlich tiefe Sitz im Gehörgang. Ganz bestimmt ist das nicht jedermanns Sache und kann besonders bei Erstkontakt sehr unangenehm sein. Denn, wie seine Urahnen, sitzen auch die neuen Etymotic so tief um Gehörgang, dass sie den fleischigen Part passieren und im knöchernen Teil abschließen. Und das ist anfangs fast so unangenehm, wie es sich vermuten lässt, bringt aber auch ein paar Vorteile mit sich. Ein Vorteil ist die dadurch entstehende sehr hohe Isolation gegen Außengeräusche, Kau- oder Schrittgeräusche werden ebenfalls kaum weitergereicht. Der Nachteil ist offensichtlich der zweifelhafte Langzeitkomfort. Mit etwas Gewöhnung, stellt das aber kein Problem mehr da – wirklich bequem wird ein ER4 aber wohl nie sein.
Neu ist allerdings das Material der Gehäuse. Vergessen ist der rustikale Charme der groben Kunststoffgehäuse, hallo Aluminium! Eine längst überfällige Änderung, die die neuen ER4 endlich auch optisch sowie haptisch auf ihr Preisniveau bringt. In Zuge dessen beschloss Etymotic auch gleich den proprietären 2-Pin Anschluss in Rente zu schicken. Stattdessen setzten die Neuen auf einen mit Nase und Nut modifizierten Anschluss auf Basis des MMCX – die Verwendung anderer Kabel gestaltet sich also abermals kompliziert. Die gute Nachricht ist, dass die neuen Kabel kein Verlangen zu wechseln aufkommen lassen. Qualitativ sind die neuen Leitungen außergewöhnlich hochwertig. Ernteten die alten Kabel noch massig Kritik für ihre Unentwirrbarkeit, fallen die neuen Kabel kerzengerade und knitterfrei. In Zusammenarbeit mit dem mitgelieferten Shirtclip stellen auch Kabelgeräusche kein Problem mehr da; aufgrund des Winkels am Kabelanschluss, gestaltet sich die Kabelführung über dem Ohr hingegen etwas umständlich.

Etymotic ER4SR, ER4XR

Ein echtes Killer-Feature haben die neuen Inears von Etymotic leider verloren: Der Wechsel zwischen den Abstimmungen. ER4S, ER4B und ER4PT sind trotz ihrerer unterschiedlichen Abstimmung die exakt gleichen Inears; die Veränderungen im Frequenzgang werden ausschließlich durch die Verwendung von Kabeln mit unterschiedlichem ohmschen Widerstand bzw. eines zusätzlichen Kondensators erreicht. Der ER4S hat einen 75 Ohm Widerstand im Y-Splitter der beim ER4P/PT über P to S Adapter einfach nachgerüstet werden kann. Wer aus seinem ER4S einen ER4PT machen möchte kann dies also über ein anderes Kabel erreichen. Der ER4B hat neben dem Widerstand noch einen Kondensator im Kabel, sodass auch hier gilt: anderes Kabel – anderer ER4. Da ER4SR und XR komplett unterschiedliche Treiber nutzen ist das nun nicht leider mehr möglich.

Klang
Beschäftigt man sich mit dem Klang von Etymotic’s Inears, kommt unweigerlich eine Frage auf: Was ist eigentlich neutraler Klang? Etymotic Research vertritt seit Jahrzehnten einen festen Standpunkt darüber, wie sich Neutral anzuhören hat. Dieser ist alles andere als aus der Luft gegriffen und begründet sich unter anderem in der umfangreichen Forschung von Etymotic-Gründer Mead Killion. Die Kurzfassung: Das menschliche Ohr verstärkt durch seine Form und Beschaffenheit den Frequenzbereich um 3 kHz in einer ganz bestimmten Ausprägung. Würde man sich einen neutral spielenden Lautsprecher direkt neben das Trommelfell stellen, würde eben dieser Frequenzbereich viel zu schwach spielen, da unser Ohr eine Anhebung um 3 kHz gewohnt ist. Etymotic’s Inears versuchen exakt diese Anhebung nachzuahmen, um möglichst neutral zu klingen. Zusätzlich entschied man sich den Hochton etwas zu bremsen, um der helleren Abmischung von CD-Aufnahmen entgegenzuwirken. Nach Mead Killion kennzeichnen sich CD-Aufnahmen in der Regel durch eine Anhebung von 5 dB bei 10 kHz, die bei der Wiedergabe über Lautsprecher ausgeglichen wird. Eben diese 5 dB wurden beim ermittelten Target abgezogen. Heraus kam die bis heute unveränderte Etymotic-Zielkurve:

Etymotic Research Target Response Curve

Etymotic’s Zielkurve ist sicherlich nicht die einzige Sichtweise zu neutralem Klang über Kopfhörern und Inears, aber ganz bestimmt eine weit verbreitete und durchaus qualifizierte Sichtweise. Umso größer ist natürlich die Freude von Etymotic verkünden zu können, dass der ER4SR die Zielkurve noch etwas genauer als der gute alte ER4S trifft.

ER4SR
Es war zu erahnen: Der ER4SR bleibt der Linie des ER4S treu. Höchste Target-Konformität steht an oberster Stelle, die Folge ist ein extrem neutraler Klang. Als Reviewer stellt einen der E4SR also vor eine große Aufgabe: Wie beschreibt man den Geschmack eines neutralen Schluck Wassers? Denn genau das ist der ER4SR – der Schluck Wasser der Inear Welt.
Nach heutigen Standards klingt der SR somit regelrecht bassarm. Dank Marken wie Beats und Co. hat sich das Hörverhalten zunehmend gewandelt. Neue Produkte übertrumpfen sich regelmäßig in ihrer Bassbetonung, die Geschmäcker passen sich entsprechend an – versaut durch immer süßere Softdrinks, um bei der Getränke-Analogie zu bleiben. Letztlich führt das zu einem Teufelskreis: Aufnahmestudios orientieren sich am Hörverhalten der Konsumenten und mischen für bassstarke Kopfhörer ab, der Konsument kauft wiederum immer bassstärkere Hörer. Als Folge klingen aktuelle Chart-Aufnahmen mit dem neutralen ER4SR teilweise grausam, bassarm und blechern. Hochwertige Aufnahmen zeigen hingegen, was in dem kleinen Etymotic steckt. Bass lassen diese nicht vermissen, Stimmen könnten kaum echter klingen. Der Hochton ist perfekt dosiert und frei von Peaks oder Dellen. Sofort offenbart sich, ob das Aufnahmestudio sein Handwerk versteht. Nicht umsonst kennzeichnet Etymotic seinen Inear mit dem Kürzel SR für Studio Reference.

Frequenzgang / Frequency response measurement Etymotic ER4SR

Die Auflösung des einzelnen Balanced Armature ist seinem Verkaufspreis absolut angemessen. Technisch besser bestückte Konkurrenten sind teils überlegen, bieten aber nicht die Neutralität des Etymotic. Leichte Schwächen leistet sich der Single-BA allenfalls an den Enden des Frequenzspektrums. Sehr tiefe Bässe verlieren mit sinkender Frequenz zunehmend an Nachdruck und sind unterhalb von 50 Hz nur noch schwach zu vernehmen, feine Details im oberen Hochton verlieren ebenfalls etwas Pegel. Dank ausbleibender Bassbetonung lässt sich der Single-BA auch von schnellen Bassfolgen nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn er keinen sonderlich festen Tieftonbereich besitzt.

ER4SR vs ER4S
Große klangliche Veränderungen waren nie Etymotic’s Stil und das hat sich bis heute nicht verändert. Die klanglichen Unterschiede zwischen S und SR lassen sich am besten als sehr dezent betiteln. Unmittelbar fällt der bessere Wirkungsgrad des Neuen auf; bei gleicher Spannung spielt dieser ganze 8 dB lauter. Ausgepegelt relativieren sich die Unterschiede rapide. Im unmittelbaren Direktvergleich spielt der ER4SR einen Hauch entspannter als sein Ahne. Der Präsenzbereich gibt sich minimal sanfter und somit etwas gefälliger. Details präsentieren beide auf einem ähnlichen Niveau. Aber auch hier behält der ältere ER4S leicht das Nachsehen und muss sich dem Neuen um Haaresbreite geschlagen geben. Die klanglichen Unterschiede sind aber dermaßen gering, dass die beiden Inears im Blindvergleich wohl kaum treffsicher zu unterscheiden wären.

Frequenzgang / Frequency response measurement Etymotic ER4S vs ER4SR

ER4XR
Den zweiten Sprössling kennzeichnet Etymotic mit dem Kürzel XRExtended Response. Extendend bezieht sich dabei auf den Bassbereich, der im Vergleich zum SR leicht angehoben wurde. So beugt sich auch Etymotic in gewisser Weise dem Bass-Trend – oder doch nicht? Alternativ betrachtet könnte man den Anstieg der Bassmenge als Kompensation für fehlenden Körperschall ansehen. Beim Musikhören über Lautsprecher lässt sich ein Teil des Tieftons taktil wahrnehmen; bei Kopfhörern fehlt dieser Anteil bauartbedingt. Bleibt man bei dem Vergleich zu Lautsprechern, ließe sich ebenfalls mit dem Einfluss des Raumes argumentieren, der ein leichtes Abfallen des Frequenzgangs zu Gunsten des Tieftons bewirkt. Wie man es auch sieht – ein Inear für Bassheads ist auch der ER4XR ganz sicher nicht.
Für die kleine Portion extra Bass trennen sich die Frequenzgänge von SR und XR im Bereich der unteren Mitten und laufen gegen den Tiefton zunehmend weiter auseinander. Bei 40 Hz spielt der ER4XR somit fast 5 dB kräftiger als sein Bruder. Auch bassschwache Aufnahmen kann der XR dadurch Leben einhauchen. Starke Bässe entlocken dem Inear Töne, die man so bisher von Etymotic noch nicht gewöhnt war. Bevor die Puristen erschreckt Aufschreien: Oberhalb von 500 – 600 Hz bleibt alles beim Bewährten.

Frequenzgang / Frequency response measurement Etymotic ER4XR

Auch im ER4XR werkelt ein einzelner Balanced Armature. Wie auch im ER4SR kann die Auflösung, gemessen am Preis, überzeugen. Der Detailgrad, den beide Inears liefern, ist absolut vergleichbar. Auch für den XR gelten ähnliche Limitierungen an den Enden des Frequenzspektrums, wie für seinen Bruder. Dank seiner Basserhöhung lassen sich tiefe Töne allerdings schon früher wahrnehmen als beim ER4SR – Töne von knapp über 30 Hz sind bereits ausreichend laut zu vernehmen. Durch die leichte Betonung im Bassbereich lässt sich der etwas langsame Ausklang, den er ebenfalls mit dem SR gemeinsam hat, deutlicher erkennen.

ER4XR vs ER4PT
Der Vorfahre des ER4XR ist wohl am ehesten der ER4PT. Der XR tritt nun in dessen Fußstapfen, indem er abermals Etymotic Research dazu bewegt vom ermittelten Target abzuweichen. Im Vergleich zu ihren S- und SR-Geschwistern schlagen beide einen wärmeren Ton an. Während der PT seinen gesamten Frequenzgang leicht zugunsten des Tieftons kippt, ist der XR vielmehr ein SR mit angehobenen Bassbereich. Damit erlaubt er sich den stärkeren Bassbereich und klingt insbesondere im Tiefbass spürbar energischer als der PT. In den oberen Mitten und im Hochton leistet er sich im Gegensatz zum PT keinen Abfall und klingt dadurch etwas frischer. Qualitativ gilt Ähnliches, wie für den Vergleich zwischen ER4S und ER4SR: Trotz des zahmeren oberen Mittel- und Hochtons klingt der ER4PT etwas rauer und anstrengender als der XR, der wiederum einen Hauch besser auflöst. Zudem klingt der ER4XR etwas weiträumiger, indem er eine breiter gefächerte virtuelle Bühne erzeugt. Die qualitativen Unterschiede sind aber auch hier wieder sehr gering, während sich die Abstimmungen beider Inears deutlicher unterscheiden, als im Vergleich von ER4S und ER4SR.

Frequenzgang / Frequency response measurement Etymotic ER4PT vs ER4XR

Fazit
25 Jahre sind seit der Markteinführung des originalen Etymotic ER4 vergangen. 25 Jahre und irgendwie ist doch alles beim Alten geblieben? Gleiche Form, wieder ein Single-BA und wieder fast der gleiche Klang. Aber das ist auch gut so: Schon vor Jahrzehnten hat Etymotic mit dem ER4 ein Statement gesetzt, dass bis heute Bestand hat. Veränderung nur um der Veränderung wegen wäre sicher der falsche Weg gewesen. Umso erfreulicher ist, dass Etymotic mit der Neuauflage des Klassikers nur bekannte Kritikpunkte adressiert und diese ausbügelt. Vor allem Verarbeitung, Optik und Haptik wurden stark verbessert. Auch die ehemals störrischen Kabel gehören der Vergangenheit an. Geblieben ist vor allem die bewährte Abstimmung, aber auch der typisch tiefe Sitz im Ohr – also typische Etymotic Tugenden, die man hassen oder lieben kann.
Wie ordnet sich da jetzt der Neuling ER4XR ein? Auch wenn er sich etwas mehr Bass erlauben darf, handelt es sich ganz klar um einen typischen Etymotic. Von dem charakteristischen Erscheinungsbild mal abgesehen, ist der XR auch klanglich eindeutig als ER4 zu erkennen. Einzig im Tiefton setzt er sich von seinen Geschwistern und Ahnen ab und erlaubt sich ein paar Dezibel mehr. Aber auch der XR-Apfel fällt nicht zu weit vom Stamm: Der Tiefton bleibt moderat genug, um den ER4XR noch als nahezu neutral bezeichnen zu können.
Mit ER4SR und XR ist es Etymotic gelungen den Inear-Urahnen in das aktuelle Zeitalter zu hieven. Mit dem ER4XR hat Etymotic nun eine weitere zeitgemäße Variante des Klassikers im Programm, während der ER4SR eine würdige Neuauflage des ER4S darstellt. Ganz wie Etymotic verspricht: A classic redifined.

Niklas

Über

Teilzeit Fotograf, teilzeit Autor und vollzeit Audiophil - als Mitgründer von Headflux dreht sich immer alles um das Thema HiFi. Schreibt Niklas gerade mal keinen Artikel, dann macht er wahrscheinlich Fotos des neusten Audio-Gears.

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